„a picture a day…“ Meine ersten 100 Tage mit #Instagram

Auf dem Castlecamp #cck14 saß ich in der Session von „Mr Stiegl“ zu Instagram und wurde von seiner Begeisterung für dieses Medium angesteckt. Bisher hatte ich noch nicht wirklich den Einstieg gefunden. Also war mein nächster Selbsttest – und auch gleich der passende Titel für den Blogbeitrag gefunden „a picture a day“.

Die Aufgabe

Jeden Tag für 100 Tage 1 Bild posten.

Profil eingerichtet, Benutzername gefunden (horsemaid239), mit Twitter- und FacebookAccount verknüpft. Nein, ich wollte nicht nach Facebook und Twitter Kontakten suchen lassen.

Das erste Bild war noch eins meiner Lieblingsbildern aus dem Fotoalbum, aber langsam fand ich eine Mischung aus Alltäglichem, Besonderem und aus dem Fotoalbum.

wie geht das?

Instagram ist sehr international. Da hast Du plötzlich sehr junge Follower aus der ganzen Welt. Die Verwendung von so vielen Hashtags war für mich und ist immer noch noch nicht meins. Wobei ich jetzt schon mutiger werde. Aber wenn man von Twitter kommt und höchstens mal 2-3 Hashtags nutzt, ist das schon schwer sich an schon mal 10 oder mehr Hashtags zu gewöhnen. Ich hab auch immer wieder unterschiedliche Bilder, bearbeitet, verfremdet, oder #nofilter eingestellt. Als Collage, mit Beschreibung, ohne, wenig Hastags, viele, in Englisch, in Deutsch. Dazu noch zusätzlich nach Twitter und/oder nach Facebook.

wie ist es für mich?

Jeden Tag ein Bild zu finden ist nicht einfach. Erst als ich auch auf meine Fotoalben zurück griff, besondere Bilder auswählte, im Mix mit dem Besonderem im Alltag hab ich einen guten Rhythmus gefunden.
Ich versuchte auch langsam meinen Firmennamen #visionhochdrei mit zu integrieren. Behutsam war das kein Problem, sollte ja irgendwann ja auch mein Fotoblog davon profitieren.

suchen und finden

Ich habe auch nach bestimmten Begriffen, in meinem Fall nach z.B. #Badtoelz #wolfratshausen gesucht. Die teilweise beeindruckenden Bilder aus touristischer Sicht sind super. Da steckt sehr viel Potential drin und da sehe ich auch einen wirklichen Nutzen mit Marketingansatz.

mein Resümee

Ich werde dabei bleiben. Ob es jeden Tag ein Bild sein muss, werd ich sehen. Macht Spaß und meine Fangemeinde wächst. Im Moment Folge ich noch sehr unstrategisch, werd hier sicher aber auch bald ein wenig Plan und Ziel entwickeln. Mit meinem Kunden Wolfratshausen planen wir einen #Instawalk.

Ein paar weiterführende Links:

Auf Slideshare gefunden. Ein englischsprachiger Guide zu Marketing mit Instagram: Link

Tipp von Kristine Honig, wie man Fotos einer Region findet: Link

Im Moo-Blog geht es mehr um die Leidenschaft Fotos auf Instagram zu posten: Link

Praxistipp von heise: Wie verändere ich nachträglich den Standort eines Fotos: Link

Futurebiz stellt Instagram Pinterest aus Marketingsicht gegenüber: Link

Auf Unternehmer.de gibt es eine Anleitung zum Comunity-Aufbau in Instagram: Link

Ohne Hashtag geht gar nichts auf Instagramm. Kristine Honig erklärt die Nutzung: Link

Meine Lieblingsapps für Instagram (c) Beate Mader

Meine Lieblingsapps für Instagram (c) Beate Mader

Meine Lieblingsapps

Neben der Instagramm App, die schon sehr viele Funktionen bietet, nutze ich die folgenden Apps sehr gerne. Meine Top Nr. 1 ist zur Zeit PicsArt.

2 thoughts on “„a picture a day…“ Meine ersten 100 Tage mit #Instagram

  1. Hi Beate,
    freut mich, dass eine Session auf einem BarCamp dich zu Instagram gebracht hat!
    Ein interessantes Beispiel, wie man Instagram für sich als Freiberufler nutzen kann, ist für mich auch @schwindtpr. Für mich selbst habe ich beschlossen, Instagram in erster Linie im privaten Kontext für Ausflüge/Urlaube zu nutzen. Aber man weiß ja nie, wie sich das noch so entwickelt…
    Herzlichen Dank auch für die Empfehlungen!
    LG, Kristine

    • Hallo Kristine,
      danke für den Tipp mit @schwindtpr, werde ich mir gleich mal ansehen.
      Empfehlungen, aber immer gerne 😉

      Beate

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